Artikel über das Pflegestärkungsgesetz im Detmolder Kurier

5. April 2017

Im März 2017 ist im Detmolder Kurier ein ganzseitiger Artikel über die Caritassozialstation Detmold erschienen. Schwerpunktthema war das Pflegestärkungsgesetz. Wir haben den Text des Artikels nachfolgend noch einmal aufgegriffen. In der angehängten PDF-Datei können Sie ihn sich ebenfalls ansehen.

Wir setzen uns für Sie ein - und informieren über unsere Arbeit

Wir setzen uns für Sie ein – und informieren über unsere Arbeit

Thema des Monats: Mehr Leistungen durch Pflegestärkungsgesetz

Individuell, flexibel und für jeden Menschen da: Die Caritassozialstation in Detmold.

Pflegedienste gibt es wie Sand am Meer. Einer ist vielleicht ein wenig anders als andere. Ein Dienst mit einem hohen Pflegeniveau und einem eigenen Qualitätsmanagement ist die Caritassozialstation in der Detmolder  Palaisstraße, die in Detmold und Umgebung vernetzt und trägerübergreifend ein ambulantes Angebot für  pflege- und hilfebedürftige Menschen auf- und ausbaut. Im Pflegeleitbild ist nachzulesen: „Unser Handeln  geschieht mit Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Achtung und Mitgefühl.“ Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, doch hier bestimmt sie das tägliche Denken und Handeln, wie im Gespräch deutlich wird.

Wir sind für alle da

Obwohl der Dienst im Gebäude der katholischen St. Elisabeth Stiftung in Detmold beheimatet ist, spielt die Konfession bei der Kundenaufnahme keine Rolle; bei der täglichen Arbeit hingegen werden religiöse Rituale und Besonderheiten bedacht. Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass ihm in allen Lebenslagen geholfen wird: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritassozialstation sind für alle da: sie leisten Unterstützung für  hilfe- und pflegebedürftige Menschen, aber auch für Familien, die sich in einer akuten Belastungs- und  Überforderungssituation befinden.

Pflegedienstleitung Yeliz Altuntas und ihr Team können dabei auf tierische Unterstützung zählen: Hundedame Jule (10) ist so etwas wie das Maskottchen des engagierten Teams aus Fachkräften, Hauswirtschafts- und Betreuungskräften.

Neues Gesetz erfüllt Wünsche

Gerade jetzt lohnt sich eine Beratung durch Yeliz Altuntas, denn es gibt viel Neues. Das Pflegestärkungsgesetz II macht seinem Namen alle Ehre: Es bietet hilfsbedürftigen Menschen mehr Möglichkeiten, Hilfen in Anspruch zu nehmen. Damit sind nicht allein die pflegerischen Aufgaben gemeint, die nach wie vor das Hauptaufgabenfeld der Caritas sind. Vielmehr geht es um Leistungen wie die Betreuung, hauswirtschaftliche Arbeiten oder Entlastungsangebote. Der Leistungskatalog ist gewachsen und mit ihm die Möglichkeiten, Entlastung und Ausgleich zu schaffen. „Das reicht vom Vorlesen bis zum Spazierengehen, vom Einkaufen bis zum Wohnung putzen“, beschreibt Yeliz Altuntas das gewachsene Spektrum für ihre Klienten.

Da ist zum Beispiel der Fall einer allein lebenden Detmolderin (75), die durch die neuen Anspruchsmöglichkeiten  mit 1.298 Euro bei entsprechendem Pflegegrad einen doppelt so hohen Monatsanspruch wie vorher hat. Jetzt nimmt sie eine Reihe von Betreuungsleistungen in Anspruch, zum Beispiel wird drei Mal die Woche frisch bei ihr gekocht. Gerade bei Menschen mit eingeschränkter Alterskompetenz schuf der Gesetzgeber viele  Möglichkeiten, mehr Sachleistungen zu beziehen. Sämtliche Leistungen können im Übrigen auch ohne  Pflegegrad in Anspruch genommen werden.

Beratung öffnet Möglichkeiten

In einem Infogespräch zu Hause erläutert Yeliz Altuntas gerne die Möglichkeiten. Zunächst werden die Wünsche und Anliegen aufgenommen, dann der Pflegegrad zu Grunde gelegt und die einzelnen Bausteine in  einer Kalkulation zusammengestellt. In einem Vertrag wird dann Art und Umfang der Leistungen geregelt. Der  erweiterte Leistungskatalog der Caritassozialstation hat sich inzwischen herumgesprochen. Hinzu kommt das  Konzept der Bezugspflege, das bedeutet, dass fest zugteilte Pflegepersonen die Klienten betreuen und  begleiten. Bei diesem gelebten Konzept entsteht eine vertrauensvolle Bindung und Zusammenarbeit auf beiden Seiten. Getreu dem Leitsatz: „Pflege in guten Händen“.

 

 

Kontakt:
Caritassozialstation
St. Elisabeth gGmbH
Palaisstraße 27, 32756 Detmold
Montag bis Donnerstag
von 08:00 – 16:00 Uhr
Freitag von 08:00 – 15:00 Uhr
Telefon: 05231/565290
Mobil: 0176/82213257
Email: y.altuntas@caritassozialstation-lippe.de


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