Pflegeteam

caritassozialstation-team-herz

Unser qualifiziertes Mitarbeiterteam besteht aus:

  • Examinierten Altenpfleger/-innen
  • Examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen
  • Familienpfleger/-innen
  • Verwaltungsmitarbeiter/-innen
  • Hauswirtschafter/-innen
  • Betreuungskräften

Um die neuesten pflegerischen Erkenntnisse umzusetzen und die Vielfältigkeit der pflegerischen Anforderungen zu berücksichtigen, werden unsere Mitarbeiter regelmäßig durch Fort- und Weiterbildungen geschult.

Leitung

Andrea Seibert

Pflegedienstleistung

Mein Motto lautet „Beruf hat etwas mit Berufung zu tun“ und das möchte ich mit Herz und Freude umsetzen. Ich freue mich täglich auf neue Herausforderungen im Umgang mit den Kunden und deren Angehörigen sowie mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten in der St. Elisabeth Stiftung.

Wichtig ist mir dabei, dass man so pflegt, wie man selbst gepflegt werden möchte! Darum strebe ich eine optimale Versorgung der Kunden und eine hilfreiche Unterstützung in Pflegefragen für die pflegenden Angehörigen im häuslichen Bereich an. Zufriedenheit steht dabei an erster Stelle. Bei Vorgesetzten, Kolleg*innen, Kunden und deren Angehörigen. Eine positive Herangehensweise und Einstellung aller Beteiligten überträgt sich auf die tägliche Pflege am Kunden.

Denn nur im Team ist man gemeinsam stark!

Vita:
Mit meiner Berufserfahrung von über 30Jahren in den verschiedensten Bereichen als Altenpflegerin im Krankenhaus, im ambulanten Pflegedienst und in stationären Einrichtungen konnte ich sehr viel Erfahrungen gewinnen. Nach meiner Ausbildung zur Qualitäts- und Hygienebeauftragten habe ich mich 2017 für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung entschieden. Mit meinem erworbenen Fachwissen und mit meiner Erfahrung möchte ich in der Pflege etwas bewirken, zum Wohle der Kunden und der Mitarbeiter*innen.

 

Philipp Streubel

Stellv. Pflegedienstleitung

Mein Ziel ist es, jeden Tag den Patienten zu helfen, sie zu beraten oder einfach zuzuhören, wenn es gebraucht wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich im Büro oder direkt vor Ort bin. Die individuellen Wünsche und die Zufriedenheit stehen für mich bei meiner täglichen Arbeit im Vordergrund. Daher ist es wichtig, auch ein offenes Ohr und ein Lächeln für die Patienten zu haben. Das macht für mich eine vertrauensvolle und angenehme Pflege, in der sich alle wohlfühlen, aus.

Vita:
Nach meinem Zivildienst von 2004-2005, den ich in einem ambulanten Pflegedienst geleistet habe, entschied ich mich zu einer Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Die Ausbildung habe ich von 2005-2008 in einer stationären Pflegeeinrichtung absolviert. Bei der Caritassozialstation bin ich seit 2009 in der ambulanten Pflege beschäftigt. Ergänzend zu meiner Ausbildung habe ich im Jahr 2010 die Weiterbildung zum Hygienebeauftragten abgeschlossen. Um immer auf dem neusten Stand zu bleiben, nehme ich jährlich an Fortbildungen teil. Seit dem 01.06.2017 bin ich ergänzend zur ambulanten Pflege als stellvertretende Pflegedienstleitung tätig.

 


An dieser Stelle möchten wir Ihnen gerne unsere Mitarbeiter der Caritassozialstation vorstellen, die durch spezielle Weiterbildungen eine erweiterte Fachkompetenz erlangt haben:

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Hygienebeauftragter: Philipp Streubel

Mehr als Reinlichkeit, Sauberkeit und Keimfreiheit.

Die hygienische Arbeit in der Pflege stellt eine wichtige Aufgabe in der täglichen Arbeit dar. Hierfür gibt es einen verbindlichen Hygieneplan, der den Mitarbeitern als Vorgabe für eine hygienische Arbeitsweise dient. Für den Informationsaustausch mit den Kunden, Angehörigen und Mitarbeitern zu Fragestellungen rund um die Hygiene stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Philipp Streubel

Praxisanleiter: Philipp Streubel

Eine Aufgabe, mit der die Weichen der zukünftigen Arbeitsweise gestellt werden.

Die Anleitung von Auszubildenden ist eine Tätigkeit die uns sehr viel Spaß und Freude bringt. Es ist unsere Aufgabe, die Auszubildenden in der 3-jährigen Ausbildungszeit schrittweise an die beruflichen Aufgaben heranzuführen und das eigene Wissen an die Auszubildenden weiterzugeben. Nach der Ausbildungszeit wollen wir den Auszubildenden eine eigene Berufsidentität und eigenständiges Arbeiten vermittelt haben.

Wundexpertin ICW e. V.: Veronika Schillmann

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse.

Meine Aufgabe ist es, Kunden, die eine Wunde aufzeigen, zu beraten und zu begleiten. Mein Wissen über moderne Wundauflagen und Wundformen erneure ich durch die jährliche Teilnahme an Fortbildungen und Schulungen. Mir ist eine optimale Versorgung der Wunden nach anerkannten Therapiemethoden und unter modernen Qualitätsprinzipien wichtig. Hierbei steht eine Vermeidung oder Minimierung der Schmerzbelastung des Kunden an oberster Stelle.

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Qualitätsmanagementbeauftragte: Martina Reichardt

Qualität und Management

Gemeinsam mit der Pflegedienstleitung erarbeite ich das Qualitätsmanagement für die Caritassozialstation. Kernaufgaben sind die Verbesserung von Arbeitsabläufen und die Erarbeitung von neuen Standards. Dafür ist eine evaluierende Analyse der Arbeitsabläufe Grundvoraussetzung. Wir haben das Ziel, uns und unser Qualitätsmanagement durch kritische Hinterfragung ständig weiterzuentwickeln und den neuesten Erkenntnissen anzupassen.

Palliativ-Care-Fachkräfte: Angelika Cailloud und Veronika Schillmann

Mit einem Mantel umhüllen …

Eine Grundhaltung der Palliative Care ist die Akzeptanz der Endlichkeit des Lebens. Wir sind für die Beratung, Begleitung und Versorgung schwerkranker Menschen in ihrer letzten Lebensphase da. Wir sehen die Bedürfnisse vom Kunden und seiner Familie als Ganzes. Oberstes Ziel ist für uns die Lebensqualität des Kunden, nicht die Quantität.

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Pflegeexpertin: Tatjana Boschmann

Pflege ist ein geplanter, zielgerichteter Prozess.

Durch meine Weiterbildung zum Pflegeexperten für Dokumentation stehe ich den Kollegen bei Fragen rund um den Pflegeprozess zu Verfügung. Bei kniffeligen Problembeschreibungen oder unklaren Zielformulierungen berate ich die Kollegen. Eine fachlich korrekte Pflegedokumentation, die den gesamten Pflegeprozess abbildet, macht das Pflegegeschehen transparent, hilft, die Qualität der Pflege zu sichern und zu verbessern.